Warum wir nichts erreichen müssen, um ein erfülltes Leben zu führen

    + Tipps, um dir selbst wirklich nah zu kommen

    Es war einmal ein Wanderer, der mit dem Wunsch in die weite Welt aufbrach, auf seiner Reise sein wahres Zuhause zu finden. Bisher eilte er rastlos durchs Leben und fühlte sich nirgendwo so richtig angekommen. So brach er eines schönen Sommertages auf, um diesen einen Ort zu finden – und wenn die Suche danach ihn durch hunderte Länder führen sollte.

    Der Mensch ist ein strebsames Lebewesen, denn unser Verstand flüstert uns zu, möglichst viel tun zu müssen, um ein toller Mensch zu sein. Deshalb lernte ich schon in der Schule viel für gute Noten, machte viel für mein Studium und noch mehr für den Wunsch, Menschen als Coach zu unterstützen.

    Selbst Ratgeber, Blogs und Podcasts im Bereich der „Persönlichkeitsentwicklung“ bestätigten mich darin: „Glaube an dich und sei bereit, alles zu geben“ und „Sprenge deine eigenen mentalen Grenzen – du kannst viel mehr, als du denkst!“ Mein Pulsschlag ging hoch, ich spürte die Energie durch mich hindurchfließen und dachte, ich könnte alles erreichen. Diese Sätze sind wahr – und doch nicht die einzige Wahrheit.


    Heute hat mich das Leben gelehrt, dass es nicht darum geht, etwas zu erreichen – wie der Wanderer endlich sein Zuhause zu finden, koste es, was es wolle.

    Es geht im Leben nicht darum, dass ich mich auf den Weg machen muss, mit aller Kraft jemand zu werden, sondern vielmehr mich daran zu erinnern, wer ich schon längst bin.

    Weißt du, wie die Geschichte vom Wanderer ausgeht? Er lief durch ein Land, und durch ein weiteres, er sprach mit weisen Alten und mit Kindern, die am Wegesrand spielten. Er stellte sich an jedem Ort vor, wie es wäre, hier Wurzeln zu schlagen. So durchquerte er am Ende alle Länder der Erde, bis er wieder zu dem Ort zurückkehrte, an dem er vor vielen Jahren aufgebrochen war. Und dort erkannte er: Das, was er gesucht hat, hatte ihn in Wahrheit die ganze Zeit begleitet. Er hatte sich selbst gesucht und dabei stets mit sich getragen.

    Mache deine innere Stimme zur inspirierendsten Quelle. Denn nur hier liegt DEINE Wahrheit.

    Mache es anders als der rastlose Wanderer: Höre auf zu suchen. Du bist dein Zuhause. Schon längst bist du vollkommen, wundervoll und voller Potential. Dafür musst du nicht viel tun und schon gar nicht dich stressen! Finde das wieder, was schon längst in dir steckt. Erkenne dich selbst. Darum geht es in der Entwicklung eines jeden Menschen: Das, was dich verhüllt, abzuwickeln – zu ent-wickeln. Die alten Glaubenssätze der Kindheit, Ängste, den inneren Kritiker (dein Ego)… All diese Stimmen in dir mal zur Ruhe kommen zu lassen, und wenn es nur für einen Augenblick ist.

    Dann hast du für einen Moment die Chance, dein wahres Ich zu erkennen (nenne es Seele, Wesenskern, Inneres – wie immer du magst).

    Es geht nicht darum, hart an dir zu arbeiten. Komm zur Ruhe und richte deinen Blick nach innen. Hier liegt dein wahres Potential und all die Antworten, die du suchst.

     

    In allem, was wir tun, geht es nicht darum, etwas zu erreichen. Sondern darum,
    uns selbst wiederzuentdecken. Darum geht es bei Fair Coachings auch:
    Dass du die Chance bekommst, wieder in deine Kraft zu kommen und dich selbst
    zu entdecken. Mithilfe der Coaches, Trainer*innen und Expert*innen,
    die dir hier ihre Angebote vergünstigt zur Verfügung stellen.


     

    Fair Coach Empfehlung:

    Diese Coaches können dir dabei helfen, zu dir selbst zu finden

    Anika Giesen – Female Empowerment Coaching für Klarheit auf deinem Weg
    Ricarda-Monique Martin, Coaching: Blockaden auflösen und Klarheit finden

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Jetzt im Mitgliederbereich anmelden und passende Coachingangebote finden:

     

    Über die Autorin

     

    Isabell Mezger, Coach und Gründerin von Fair Coachings

    Isabell in drei Worten: kreativ, intuitiv, neugierig

    Als Jugendliche begann Isabells Reise zu sich selbst. Sie fing an, sich mit Persönlichkeitsentwicklung und Spiritualität zu beschäftigen. Warum bin ich hier? Wie kann ich die Welt ein bisschen besser machen? Auf diese Fragen hat sie lange Antworten gesucht und nach dem Studium schon vieles beruflich ausprobiert. Schon im Studium hat sie sich selbstständig gemacht und ein Projekt für nachhaltigen Kleidungskonsum aufgebaut. Ein Kindheitstraum steht noch ganz oben auf ihrer Liste: ein Buch schreiben. Einige Romanmanuskripte liegen schon in der Schublade. Isabell liebt es, sich im Schreiben und Podcasten auszudrücken und Menschen zu inspirieren. Als Macherin hat Isabell erst gelernt, dass sie nicht irgendetwas erreichen muss, um wundervoll zu sein.

     

     

    Isabells Tipps für dich, um dein wahres Potential in dir zu finden:

    1
    Nur die Ruhe!

    Löse dich von Ansprüchen, du müsstest möglichst schnell und gründlich herausfinden, wer du bist und was du im Leben willst. Dein Weg zu dir selbst ist ein lebenslanger Weg.

    2
    Mach's mit Leichtigkeit

    Pflanze in dir den Glauben daran, dass es leicht sein darf. Wer sagt, dass Wachstum harte Arbeit wird? Das sagen diejenigen, die sich selbst immer wieder durch diese Überzeugung selbst bestätigen. Du hast die Wahl, es anders zu sehen.

    3
    Sei neutrale*r Beobachter*in

    Lehne dich zurück und betrachte dein Leben einmal von Außen. Was machst du gerade? Wie sprichst du mit dir? Wie gehst du mit anderen Menschen um? Wo gibt es gerade innere oder äußere Konflikte? Dabei kann dich ein Coach unterstützen, der dir hilft, einen neutralen Blick auf dich einzunehmen.

    4
    Richte deinen Blick nach Innen

    Verbringe mehr Zeit mit dir selbst. Das kannst du z.B. durch Yoga, Meditation oder Zeit in der Natur. Komme zur Ruhe, und am Besten alleine. Löse dich von irgendwelchen Erwartungshaltungen, dass es ein Ergebnis geben muss.Meistens hören wir unsere innere Stimme, die Intuition, wenn wir leise sind und ihr Raum geben.

    5
    Journaling

    Mir hat es sehr geholfen, meine Gedanken und Erkenntnisse aufzuschreiben. Zum Beispiel nach der Meditation oder nach dem Spaziergang. Danach schreibe ich auf, was mir in den Sinn kommt. Ich denke nicht, was logisch als nächstes kommen müsste, sondern lasse meine Hand intuitiv übers Papier gleiten.

    6
    Inspiration - ja und nein...

    Inspiration - so viel wie nötig, so wenig wie möglich. Ich LIEBE inspirierende Menschen und sie haben mir schon so viel weitergeholfen. Doch ich habe auch gemerkt, dass ich durch ihre Gedanken und hilfreichen Worte meine eigene Stimme manchmal nicht mehr höre. Reinige dich selbst, in dem du mal offline gehst, nicht jedes Buch oder Magazin liest, was dir unterkommt und nicht jede Podcast-Folge hörst.

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    • Fair-Coach

      Danke, liebe Isabell, für Deinen tollen ersten Artikel. Und überhaupt für Deine/Eure Plattform. Ich hab den Eindruck, das wird was ganz Grosses und Wundervolles!

      Auch ich habe herausgefunden, dass eigentlich alles schon da ist. Es ist so wie bei einem Bildhauer, der sagt: “Die Skulptur ist schon da – Ich entferne nur das überflüssige Material”. Wir alle tragen “unendliches Potential” in uns – das habe ich bei Deepak Chopra gelernt. Und so bedeutet auch für mich Selbstverwirklichung: Werde der, der Du bist.

      Mir selbst haben Affirmationen (“Du kannst alles schaffen” o.ä.) nie wirklich nachhaltig geholfen. Nach einem Moment der Euphorie war die Wirkung oft wieder schnell verpufft.

      Stattdessen kamen die wirklich hilfreichen Ideen und Impulse letztlich aus mir selbst – freigelegt von guten Begleitern. Die blockierenden Ideen, auch Ängste, das “überschüssige Material”, das mich verpackt und gefesselt hielt, hat sich als viele – erlernte – Glaubenssätze und “automatische” Gedanken herausgestellt.

      Um das Gute und Wirksame, das ich auf meinem Weg erlernt habe weiterzugeben und auch für Menschen zu ermöglichen, die ein schmaleres Budget haben, bin ich gern bei Euch mit dabei.

      Auf meinem persönlichen Wachtumsweg habe ich viele tolle “Bildhauerwerkzeuge” gefunden, die ich dann professionell erlernt habe, um diese als Wachstumsentwickler und Angstlotse zur Verfügung stellen.

      Und weil ich sowieso eine soziale Ader habe, gebe ich auch gern einen Teil meiner Einkünfte wieder ins Feld (ins System) zurück.

      Ich freue mich auf das Gemeinsame,

      Mario Hauff
      Angstlotse • Wachstumsbegleiter

      • Fair-Unterstuetzerin

        Lieber Mario, danke für deine tollen Worte und dass du hier auch deinen Weg mit uns teilst. Oh ja, die Analogie zum Bildhauer passt sehr gut.
        Wir freuen uns sehr, dass du dabei bist – und ganz bald auch mit einem Artikel! 🙂
        Alles Liebe und auf ganz viel positiven Einfluss zusammen 🙂
        Isabell

    • Barbara Plehn

      Liebe Isabell, vielen Dank für Dein Sein. Ein gelungener Blog Start. Auf alles was noch kommt. Liebe Grüße an Dein Team. Ich freu mich schon auf mehr. Alles Liebe Babsi -Gewohnheitsentwickler-

      • Fair-Unterstuetzerin

        Liebe Barbara, danke für deine liebe Nachricht und dein Engagement. Und danke für dein Sein! Du machst den positiven Unterschied im Leben vieler Klienten und Menschen hier bei Fair Coachings.
        Bis ganz bald,
        alles Liebe
        Isabell

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