Du denkst, dein Leben hört nach dem Studium auf? Im Studium sollst du nicht funktionieren, sondern dich selbst erkennen!

    Nutze dein Studium, dein Leben und deine Zukunft nach deinen Wünschen zu gestalten


    Ich bin Rieke, 22 Jahre alt und studiere Psychologie. Häufig beobachte ich in meinem Umfeld, dass Menschen nach einigen Jahren Berufserfahrung merken, dass sie in ihren Job unglücklich sind und nicht das Leben leben, das sie sich eigentlich wünschen. Wenn man viel früher schon anfängt, sich mehr Gedanken über sich selbst als über den Lebenslauf und die Karriere zu machen, muss man diese enttäuschende Erfahrung im Berufsleben vielleicht gar nicht erst machen.

    Wenn wir uns schon während des Studiums damit auseinandersetzten, was wir wirklich vom Leben erwarten, dann müssten wir nicht mit 30, 40 oder 50 Jahren feststellen, dass wir die letzten Jahre unseres Lebens damit verbracht haben, nach den Werten anderer zu leben.

    Ich habe große Probleme damit in meinem Umfeld Menschen zu finden, die sich für dieselben Themen begeistern wie ich. Ich habe häufig das Gefühl, es geht vielen Studenten nur darum, möglichst viel um die Ohren zu haben, um sich möglichst wenig mit sich selbst auseinander setzten zu müssen. Es ist wichtig, viele Freunde zu haben, um ein Gefühl von Ansehen zu empfinden, Alkohol zu trinken, um die eigenen Probleme zu vergessen oder über oberflächliche Themen zu reden, um sich nicht mit den eigenen Gefühlen beschäftigen zu müssen. Das liegt meiner Meinung nach unter anderem daran, dass Uni und Gesellschaft uns so wenig motivieren, unsere eigene Wahrheit zu finden.


    Funktionierst du noch oder lebst du schon?

    Uns wird eingetrichtert, etwas zu studieren mit guten Berufsaussichten und dabei auch möglichst gute Noten zu schreiben, damit wir gute Chancen auf einen guten Job haben. Aber was nützt dir der beste Job, wenn du unglücklich bist?

    Ich höre häufig von Studenten den Spruch „Wir müssen unser Leben jetzt so richtig genießen, denn wenn wir erst Mal arbeiten, ist das Leben vorbei.” Jedes Mal, wenn ich diese Worte höre zieht sich in mir alles zusammen. Das heißt also, wir arbeiten nach dem Studium in Jobs, die uns nicht erfüllen, die vielmehr „sinn-leer“ sind? Meine Devise ist:

    Wenn du deine eigene Wahrheit lebst, dann geht nach dem Studium das Leben so richtig los. 

    Denn dann weißt du, was für dich wert-voll ist. Du tust das, was du liebst, was dich erfüllt und was deinen Werten entspricht. Arbeit macht Sinn für dich. Und weil Arbeit eben einen großen Teil unseres Lebens ausmacht, ergibt gleich ein großer Teil deiner Lebenszeit Sinn. Wenn das das Ergebnis ist, dann lohnt es sich wirklich, sich neben all den Klausuren und Lernstoff mit sich selbst zu beschäftigen und den Blick nach Innen zu richten. Auch, wenn da erstmal unangenehme Themen auf uns warten. Das kann ich aus eigener Erfahrung sagen.

    Wenn du Student*in bist, ist dieser Artikel für dich. Bitte trage die Botschaft weiter, und lass uns so früh wie möglich im Leben damit beginnen, uns selbst kennenzulernen!

     

    In allem, was wir tun, geht es nicht darum, etwas zu erreichen. Sondern darum,
    uns selbst wiederzuentdecken. Darum geht es bei Fair Coachings auch:
    Dass du die Chance bekommst, wieder in deine Kraft zu kommen und dich selbst
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    die dir hier ihre Angebote vergünstigt zur Verfügung stellen.


     

    Fair Coach Empfehlung:

    Diese Coaches können dir dabei helfen, zu dir selbst zu finden

    Marie-Sophie Mader, Einzelcoaching für deine Ziele
    Jana Tasche, hilft im Einzelcoaching dein Leben zu gestalten

     

     

     

     

     

     

     

     

     

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    Über die Autorin Rieke

    Rieke ist 22 Jahre alt und studiert Psychologie. Sie sagt über sich: ,,Ich bin überglücklich ein Teil des Fair Coachings Teams zu sein, weil ich ganz genau weiß wie es sich anfühlt, wenn man nicht die finanziellen Möglichkeiten hat, um sich auf die Art und Weise persönlich weiterzuentwickeln, wie man es sich wünscht. Meine Vision ist es mit Fair Coachings persönliche Weiterentwicklung für Studenten zugänglicher zu machen.”

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