Autogenes Training: Kopf aus, Körper frei

    Wie du die Kraft der Ruhe für dein Wohlbefinden nutzen kannst

    Stell dir vor, du schwebst über dir. Deine Hände werden ganz warm. Du wirst ruhig und gelassen. Du fühlst dich schwer, aufgehoben und trotzdem leicht. Und vor allem: Du vergisst all den Körperschmerz und kommst bei dir selbst an – wie wunderbar! All dies konnte ich durch das Autogene Training erfahren und möchte dir davon erzählen.

    Autogenes Training war für mich lange ein Fremdwort. Um bei mir anzukommen, war Meditation mein ‘alltime favourite’, denn ich wollte endlich meinen Kopf von Gedanken befreien, vor allem dem Gedankenstrudel und der Getriebenheit entkommen. Mit Meditation klappt es manchmal, oft aber auch nicht, da ich das Gefühl habe mit mir und mit meinen Gedanken alleine zu sein. Sie wollen nicht so recht verschwinden.

    Ein Tipp, der bei mir dann meistens klappt, war, die Gedanken auf eine vorüberziehende Wolke zu setzen.

    Körperlich wohlfühlen – Kraft der Gedanken

    Erst versuchte ich es alleine, täglich 5 Minuten still zu sein und in mich zu kehren. Klappte mal gut, mal weniger gut. Dann entdeckte ich Podcasts zum Thema Meditation, unzählige geführte Mediationen auf YouTube. Ich besuchte das Buddhistische Zentrum in Hamburg. Buddha bot mir dort zwar einen Ort für mich und dem Gefühl, gut genug zu sein – aber die Verbindung zu Buddha in den Alltag zu integrieren erschien mir schwierig.

    Dann erzählte mir eine Freundin vom Autogenen Training. Davon, wie sie endlich weniger Schmerzen hat. Sie leidet seit über 10 Jahren an starken Bauchschmerzen. Nach einer Odysee aus ärztlichen Untersuchungen blieb nur ein Schluss: Sie sind psychosomatisch, das heißt dass die Schmerzen durch ihre Psyche ausgelöst werden. Wirklich erstaunlich, was deine Gedanken mit dir machen! Also geht es doch auch umgekehrt!

    Und genau da setzt das autogene Training aus meiner Erfahrung an: sich mit Kraft der Gedanken im eigenen Körper wohlzufühlen und gelassener zu werden.

     

    Wie funktioniert Autogenes Training?

    Autogenes Training kann auch als eine Art Selbsthypnose übersetzt werden. Es versetzt dich in Trance, bei der du aber jederzeit alles unter Kontrolle hast – und trotzdem abgeben kannst. Suche dir einen ruhigen Ort, lege oder setze dich bequem hin. Ich liege am liebsten auf dem Sofa. Komme zur Ruhe – und wenn du bereit bist, sage dir gedanklich laut Formeln auf. Davon gibt es im autogenen Training verschiedene Übungen: zur Ruhe und Gelassenheit, zum Herzen, zur Wärme, zum Bauch oder beispielsweise zur Schwere.

    Praxistipp – Sogar deine Krankenkasse bezuschusst Kurse!

    Ich übe noch mit einem geführten Training, weil es gar nicht so einfach ist, sich die Dinge selbst in aller Stille zu sagen. Empfehlen kann ich zum Beispiel die wundervolle Angelique Rhode auf Spotify. Jede Übung geht circa 5 Minuten – das ist machbar im Alltag, wenn ich gestresst vom Tag nach Hause komme und erstmal bei mir ankommen will! Um das Autogene Training noch besser zu verstehen, habe ich zudem einen Kurs über meine Krankenkasse gebucht, der zu 80% bezuschusst wird. Schau doch einfach auch mal bei den Gesundheitskursen deiner Krankenkasse rein, vielleicht ist da ja was für dich dabei.

     

     

     

     

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    Über die Autorin

    Annika Hansen

    Annika in drei Worten: kreativ, neugierig, reisefreudig

    Mein Leben hat sich mit der Entdeckung meiner künstlerischen Ader sehr stark verändert. Seitdem habe ich ein Ventil gefunden, meine Erlebnisse und Emotionen intuitiv auf der Leinwand ausdrücken zu können.

    Schau gerne bei mir auf Instagram vorbei und lass dich inspirieren!

     

     

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